Wie jeden Morgen verließen mein Mann und unsere gemeinsame Tochter das Haus. Da mein Mann sehr gut verdient, habe ich es nicht nötig, arbeiten zu gehen. Stattdessen kümmere ich mich um den Haushalt und habe dabei sehr viel Freizeit, denn unsere Tochter ist bis nachmittags im Kindergarten. So auch an diesem heißen Sommertag im letzten Jahr.

Nachdem ich wie üblich den Frühstückstisch abgeräumt und ein paar Kleinigkeiten im Haus erledigt habe, scheint die Sonne vom strahlendblauen Himmel; der Wetterbericht verspricht 30 °C im Schatten. Kurzerhand kommt mir die Idee, dass ich mich an dem nahegelegenen Weiher in die Sonne legen könnte. Also packe ich meine Badesachen zusammen und mache mich auf den Weg.

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Da wir hier auf dem Land wohnen, ist am Weiher natürlich niemand. Ich breite meine Decke aus und entledige mich meiner Kleider. So, wie Gott mich schuf, liege ich gedankenverloren auf meiner Decke und genieße die herrliche Ruhe. Nur das Quaken einiger Frösche ist zu hören.

Ich nehme die Sonnencreme aus der Tasche und beginne, mich spielerisch einzuölen. Tropfen für Tropfen lasse ich die Creme auf meine sonnengewärmte Haut tröpfeln. Erst an den Armen, dann auf meine Oberschenkel und schließlich kommen auch meine Brüste dran. Ganz kleine Tropfen fließen auf meine Brustwarzen, die sich sofort aufrichten. Ich reibe meine Brüste mit dem Öl ein und spüre ein leichtes Kribbeln in meinem Schoß.

Während ich mir meine weißen Nippel betrachte, muss ich unweigerlich grinsen, denn es erinnert mich an den geilen Tittenfick, den ich vor ein paar Tagen mit meinem Mann erlebte. Die Erinnerung daran macht mich noch geiler, deshalb massiere ich meine Titten jetzt etwas kräftiger und lasse mir etwas Sonnenöl auf meinen Venushügel tropfen. Mit langsamen, kreisenden Bewegungen verreibe ich die Creme in meinem Schoß. Als ich dabei zärtlich meine Klitoris berühre, kann ich mir ein leichtes Stöhnen nicht verkneifen. Sie wartet schon sehnsüchtig darauf, verwöhnt zu werden. Ebenso wie der Rest meiner Möse, die inzwischen schon reichlich feucht und glitschig ist.

Ich lege das Sonnenöl zurück in die Tasche und mache es mir auf der Decke gemütlich – die Augen fest geschlossen, die Beine weit gespreizt. Meine Hände streicheln immer wieder über meine Titten, spielen mit den harten Nippeln. Ja, es ist ein geiles Gefühl, wie die Geilheit immer größer wird, die Sonne auf der Haut. Ich stöhne meine Lust heraus, während meine Hände immer weiter meinen Körper verwöhnen. Schließlich halte ich es nicht mehr aus und beginne ganz sanft, meinen Kitzler mit meinen Fingern zu massieren.

Die andere Hand spielt mit meinen großen Titten. Um das geile Gefühl so lange wie möglich genießen zu können, mache ich zwischendurch immer wieder kleine Pausen.

Meine Fotze ist inzwischen klitschnaß, ich bestehe nur noch aus purer Geilheit… Ich krame in meiner Tasche, ob ich nicht irgendwas finde, was ich mir in mein Loch stecken könnte, denn es ist so naß und geil, daß es gestopft werden will. Ich entdecke die dicken Bockwürste, die ich eigentlich zum Kartoffelsalat essen wollte. Aber in meiner Geilheit ist mir das egal. Ich nehme also die Bockwurst aus der Tasche und lutsche daran. So, als würde ich einen dicken Schwanz blasen... Langsam lasse ich meinen Schwanzersatz zwischen meine geölten Titten gleiten, weiter runter über meinen Bauch, bis sie nun endlich meine nasse Spalte erreicht.

Mein Loch ist so geil... Als ich die Wurst ganz in mir verschwinden lasse, stöhne ich laut auf und beginne, sie schnell und fest immer wieder rein- und rauszuschieben, während ich mich meinen Gefühlen hingebe und die Welt um mich herum vergesse. Meine andere Hand streichelt abwechselnd meinen Kitzler und meine harten Titten.

Ich werde aus meinen schönsten Träumen gerissen, als ich ein Geräusch höre. Ich setze mich auf, den künstlichen Schwanz immer noch in mir, und blicke in das Gesicht eines Nachbarn. Er grinst mich an und sagt: „Mädchen, was machst du denn da mit der Wurst? Wäre dir nicht ein richtiger Schwanz lieber?” und deutet auf seine kaum zu übersehene Beule in der Hose.

Er wartet gar nicht erst auf eine Antwort. Aber das ist auch nicht nötig, denn meine Hand spielt schon wieder mit meiner Klitoris. Ruckzuck war Hans aus seinen Klamotten und gesellte sich zu mir. Sein Schwanz war eher klein, aber dafür reichlich dick. Also genau das Richtige, was meine Fotze jetzt braucht.

Der Anblick, eine Bockwurst in mir zu haben, fasziniert Hans total und er vergräbt sofort seinen Kopf in meinem Schoß, um alles aus der Nähe zu betrachten. Irgendwie hatte er wohl dabei vergessen, dass ich total geil war und endlich gefickt werden wollte, denn er betrachtete nur die Wurst in meinem Loch. Schließlich sagte ich zu ihm: „Hey, nur gucken ist nicht! Also los, tu etwas oder die Show ist beendet!” Hans ließ sich das natürlich nicht zweimal sagen und begann sofort, meine Pussy mit der Zunge zu verwöhnen.

Es war so geil, dass ich mich vor Geilheit hin- und herwälzte … Seine flinke Zunge an meiner Klitoris und die dicke Wurst in mir, die ich weiterhin rhythmisch bewegte. Auch ihn brachte es fast um den Verstand, sodass er mir mein Spielzeug klaute und mich endlich vögeln wollte. Ich drehte mich um und kniete auf allen Vieren. Hans kam hinter mich und rammte mir sein Rohr tief und fest in mein geiles Loch. Mit harten und schnellen Fickbewegungen ritten wir auf den Wellen der Lust.

Unser Stöhnen war bestimmt bis ins Dorf zu hören, aber es war uns völlig egal. Immer härter und schneller vögelte mich Hans. Meine Titten schaukelten hin und her, seine Eier klatschten gegen meinen Arsch ... Um mir noch mehr Lust zu verschaffen, massierte ich meine Klitoris. Ich spürte, dass wir beide der Erlösung sehr nahe waren. Noch einmal stieß Hans fest zu, nahm dann seinen Schwanz aus mir und spritzte mir seinen Saft auf den Rücken ... Nachdem er ihn verrieben hatte, legte ich mich wieder hin, schob mir abermals die Bockwurst rein, während Hans mir meinen Kitzler leckte. Unter heftigem Zucken und Beben erlebte ich einen wunderschönen Orgasmus.

Völlig erschöpft, aber total befriedigt, bin ich wohl eingeschlafen. Als ich aufwachte, war es bereits 16 Uhr und somit Zeit für mich, nach Hause zu gehen. Kurz darauf kam mein Mann mit unserer Tochter heim und fragte: „Na Schatz, einen schönen Tag gehabt?”

Inzwischen habe ich Hans ein paarmal wiedergetroffen, aber wir haben nie über das Geschehene gesprochen und es hat sich bis jetzt auch nicht wiederholt. Aber wir haben ja bald wieder Sommer…