Immer, wenn Montag früh der Wecker klingelt, wünscht man sich in dem Moment das Wochenende herbei. Die ganze Woche freut man sich auf Samstag. Einfach mal ausschlafen und früh liegen bleiben können.

Als ich Freitagabend im Bett lag, sah ich noch einmal auf mein Handy. Es waren alles geübte Handgriffe, Wecker aus, Handy auf stumm schalten und ich deaktivierte sogar das Vibrieren, sodass mich auch ja früh nichts stören könne. So schlummerte ich zufrieden ein.

In meinem Kopf gab es ein lautes gleichbleibendes Geräusch. Im Dämmerzustand nahm ich es erst verschwommen wahr, aber je munterer ich wurde, desto deutlicher wurden Geräusche. Ich hatte die Augen noch geschlossen, aber den monotonen Lärm konnte ich irgendwo von draußen orten. Es ist Samstagfrüh, dachte ich wütend und schlug die Augen auf. Es war noch stockdunkel und ich nahm mein Handy gefolgt von einem langen Seufzer. Das Display zeigte 6:03 Uhr. Welche Idioten machen zum Samstagfrüh solch einen Krach? Ich wälzte mich auf die Seite und hoffte, dass der Lärm einfach aufhörte und ich meinen Samstag weiter mit Ausschlafen genießen könnte. Aber meine Hoffnung erfüllte sich nicht und meiner Wut entsprang nun die Neugier. Wer ist bitte für diesen Krach verantwortlich?

Ich sah Achim im Halbdunkeln liegen, aber er schlief. Wie kann man dabei nur schlafen, dachte ich und beneidete ihn.

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Ich überlegte: Wenn ich jetzt zum Fenster gehe, müsste ich mein warmes Bett aufgeben. Ich war zu neugierig. Ich musste wissen, was da vor sich ging. Ich schlug die Bettdecke zurück und ging zum Fenster. Die kalte Luft ließ mich überall frösteln. Ich hatte einen guten Blick auf die Straße und was ich da sah, machte mir die Situation sofort deutlich. Die ganze Straße war mit Wasser geflutet. Aus einem Loch im Fußweg gab es eine richtige Fontäne und das Wasser sprudelte unaufhörlich. Kann die Wasserleitung nicht in der Woche platzen und nicht gerade Samstagfrüh?, dachte ich. Der Lärm, der mich unsanft geweckt hatte, stammte von einem Minibagger. Er hatte an seinem Arm einen Stößel, mit dem er den Asphalt rund um das Wasserleck aufstieß. Mein Frust legte sich et- was, denn die armen Arbeiter von der Baufirma konnten ja nun wirklich nichts dafür. Die hatten sicher Bereitschaft und wären bestimmt auch lieber im Bett geblieben. Allerdings blieb mein Ärger über das unsanfte Wecken, denn so zeitig wollte ich einfach noch nicht aufstehen. Ob ich es interes- sant fand, zuzusehen oder nicht, wusste ich gar nicht und so blieb ich noch ein bisschen stehen und sah dem Treiben auf der Straße zu.

Auf einmal spürte ich, wie zwei Finger direkt meine Muschi berührten. Die Stimme von Achim sagte nur: »Hier, nimm.« Ich sah zur Seite und wie er mir ein Kissen hinhielt. Ganz langsam ahnte ich, dass er mich länger in dieser Stellung aufhalten wollte. Ich nahm das Kissen und legte es auf das Fensterbrett. So konnte ich mich bequem mit den Ellbogen nach vorne gebeugt aufstützen. Ich öffnete meine Beine und war freudig erregt über die unverhoffte Ablenkung. Je mehr ich seine Finger in meiner Spalte spürte, desto mehr wuchs mein Verlangen, endlich seinen Schwanz in mich reingebohrt zu bekommen. Aber er drang jetzt mit zwei Fingern in meine

schlüpfrige Muschi ein. Nach ein paar langsamen Bewegungen fickte er mich ganz schnell und bewegte seine Finger immer hin und her. War das geil, ihn so zu spüren. Dann wurde er langsamer und ich hörte ein leises Knacken. Dieses Geräusch kennst du doch, dachte ich. Aber erst in dem Moment, wo mich die Fingerrücken seiner ganzen Hand berührten, fiel mir ein, woher ich das Knacken kannte. Das kalte, glitschige Gleitgel verteilte er jetzt mit kreisenden Bewegungen auf meiner ganzen Muschi. Ganz langsam kam mir eine leise Ahnung. Er wird doch nicht etwa? Ich bekam sofort die Antwort, denn nun drehte er vier seiner Finger in meine nunmehr hochemp- findliche Pussy. Unaufhaltsam drehte er sie immer weiter in mich herein. Es war so geil und willenlos wartete ich auf den entscheidenden Moment. Das Gleitmittel machte es möglich und so drückte er seine ganze Hand tief in mich hinein. Es war jedes Mal auch für mich unglaublich, seine ganze Hand in mir zu spüren und so ausgefüllt zu sein. Ich sah auf die Straße, nahm aber nichts mehr wahr, nur sein Drehen und leichtes Stoßen.

Als meine Muschi lange genug gedehnt war, begann er, seine Hand herauszuziehen, um sie aber sofort wieder kom- plett hereinzudrücken. Ich wurde fast wahnsinnig vor Lust und bewegte mein Becken rhythmisch seiner Faust entgegen. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und mein Kontingent an Reizen näherte sich dem Ende. Ich fasste seine Hand als Zeichen, dass ich eine Pause brauchte. Er ließ aber die Hand in mir drin, bewegte sie jedoch nicht mehr. Dann hielt er mir mein Handy hin und sagte: »Stell bitte den Klingelton und das Vibrieren auf volle Stärke.« Was war denn das für ein Handy? Ein altes, kleines Nokia. Ich erinnerte mich, es war mein altes Handy, wo hatte er das nur ausgegraben? Ich verstand überhaupt nicht, warum ich mein Handy nun scharf

machen sollte. Aber ich kannte ja Achim und dass er irgen- detwas damit bezweckte. Mit seiner Faust in mir fiel mir das Denken auch schwer.

Als ich alles eingestellt hatte, zog er seine Hand heraus und sagte nur: »Bleib bitte so stehen.« Auf einmal spürte ich etwas Hartes an meiner hochempfindlichen Haut meiner Schamlippen. Das Harte drängte nun in meine Spalte. Ich war zu baff, um etwas zu sagen oder Widerstand entgegen- zubringen. Aber mir war jetzt klar, dass er gerade mein altes Handy in mich hineinschob. Als es ganz drin war, sagte er: »Du bleibst jetzt so stehen«, und nahm meine rechte Hand und führte sie nach unten. »Drück jetzt hier drauf, dass es nicht herausrutschen kann«, flüsterte er. Und was jetzt?, dach- te ich. Ich hörte, wie er ins Bett sprang. Toll, lässt mich hier einfach im Kalten stehen. Das muss er ja geplant haben, denn mein Smartphone hätte sicher nicht in meine Muschi reingepasst. Mehr konnte ich nicht grübeln, denn schon erschauderte mein ganzer Körper. Mein Handy klingelte und vibrierte in mir. Das Gefühl war so geil, dass ich einem Orgasmus entgegensteuerte. Ich denke, das Wissen, dass er mich anrief und es mein Handy war und ich nicht abnehmen konnte, verstärkte das aufgeilende Gefühl total. Nun stand ich am Fenster und drückte ganz fest auf meine Muschi und es hörte einfach nicht auf.

Du fieser Kerl, wie lange willst du mich hier stehen lassen?

Mittlerweile war es heller geworden. Ich drehte mich um. Er lag im Bett und griente mich an. Dann sagte er: »Na gut, scheinst nicht da zu sein« und drückte auf den roten Hörer. Erleichtert atmete ich auf. Gleich darauf sagte er: »Ach, ich probiere es gleich noch einmal, vielleicht konntest du ja ge- rade nicht drangehen. Komm her und knie dich hier direkt vor mich hin.«

So kroch ich auf das Bett, immer mit der Hand an meiner Muschi, damit mein Handy nicht rausrutschte. Achim hielt sein Handy vor sich hin und tat so, als ob ich nicht da wäre. »Schade, dass meine Magda nicht rangegangen ist. Vielleicht konnte sie gerade nicht oder hatte ihr Handy verlegt«, sagte er hämisch und kicherte dabei. Dann zog er eine Schnute und sagte: »Ach, ich probiere es einfach noch einmal.« Die Sekun- den, die vergingen, bis der Ruf bei mir ankam, fühlten sich wie eine Ewigkeit an. Ich hielt die Luft an, vor Lust wartend, wann es denn wieder so weit sei. Als das Vibrieren losging und ich meinen Klingelton dumpf in mir spürte, explodierte ich fast vor Lust. »Warte«, sagte er. Was hatte er jetzt schon wieder für eine Idee? Ich fand seine Kreativität einfach immer so spannend. Ein anderer hätte mich vielleicht auch am Fenster überrascht. Aber sicher hätte kein anderer die Idee gehabt und hätte eher seinen Schwanz von hinten in mich reingesteckt und mich so lange gefickt, bis er gekommen wäre. Gut, das war sicherlich auch schön, aber nicht bei meinem Achim. Ihm fiel immer etwas Ausgefallenes ein, damit es nie langweilig wurde. Das hier aber konnte er doch nicht geplant haben, denn woher sollte er wissen, dass es einen Wasserrohrbruch geben könnte und ich zum Fenster gehen würde? Aber alles steigerte meine Lust noch, weil seine Ideen bei ihm so spontan kamen. »Komm weiter her«, dirigierte er mich, sodass sein Kopf zwischen meinen Beinen war. Mit einer Hand stützte ich mich an der Wand hinter dem Bett ab. Dann rief er wie- der an. Genau in dem Moment, als mein Handy zu vibrieren anfing, berührte er mit seiner Zunge meinen Kitzler. Und immer wenn das Handy mein Fleisch rüttelte, stippte er mit der Zungenspitze direkt auf meine kleine Spitze.

Es dauerte nicht lange, als ein herrlicher Orgasmus he- ranbrauste. Aber es war fast, als ob es zwei waren. Einer tief

aus meinem inneren Schoß und einer auf meinem kleinen Muschipenis. Ich konnte und wollte mein Jammern nicht mehr unterdrücken. Es war ein so herrliches Gefühl und mir war, als würden meine beiden Orgasmen zu einem großen verschmelzen. Ich ließ mich völlig fertig auf die Seite fallen. Vorsichtig zog er mein Handy aus meiner Spalte. Erst jetzt sah ich, dass er dem Handy ein Kondom übergezogen hatte. Bei dem Anblick mussten wir beide lachen.

Obwohl ich ziemlich geschafft war, wollte ich mich jetzt einfach revanchieren. So griff ich unter die Bettdecke. Sein Ständer war voll ausgefahren. Hart, groß und doch so schön weich. Oh je, der Ärmste, dachte ich. Wie lange er wohl schon in dem Zustand ist? Ich schlug die Bettdecke zurück. Jetzt sah er mich erstaunt an. Ich wusste, wie geil er es fand, geblasen zu werden. Ich knabberte und lutschte so intensiv seinen Schwanz, dass er meine Lust spüren sollte. Dann ließ ich von ihm ab. »So, jetzt rufe ich dich an«, sagte ich ihm und grinste dabei. Ich nahm sein Handy und hielt es ganz stark auf seine beiden Kugeln. Alleine dadurch jaulte er schon auf. Dann blies ich weiter. Mein Handy lag direkt vor mir und ich drückte seine Nummer. Dann machte ich einen lupenreinen Deepthroat. Gerade als ich seinen ganzen Lümmel in mich reingezogen hatte und so verharrte, begann sein Handy, zu vibrieren. Ich drückte noch fester zu und ließ das Handy dazu leicht kreisen. Nun konnte er einen Schrei nicht unterdrücken. Zwischen- durch ließ ich kurz von ihm ab und sagte schelmisch: »Na, kannst wohl nicht rangehen? Ich weiß, wie das ist.« Über sein verzerrtes Gesicht huschte ein Anflug von Lächeln. Aber sofort malträtierte ich wieder seinen Schwanz, dass ihm sofort sein Lächeln erstarrte. Ich machte so lange einfach weiter, bis er kam. Ich spürte, wie sich sein Samen in meinen Mund ergoss. Ich beendete das Telefonat. Mit einem Hauch von Schadenfreude

sagte ich ihm: »Schade, Achim konnte nicht rangehen, na ja, vielleicht konnte er gerade nicht.« Und dann grienten wir uns beide an. Erst jetzt fiel mir auf, dass die Baugeräusche von draußen verstummt waren. Ich frohlockte, denn so konnten wir vielleicht doch noch zu unserem Samstagsschlaf kommen?

Wir kuschelten uns aneinander und ich war bald auch ein- geschlafen. Als ich wach wurde, lag ich einfach da und dachte an das noch ganz frische, rattenscharfe Erlebnis. Ich war mir sicher, dass ich das nie vergessen würde. Vor zwei Stunden hatte ich noch über das unsanfte Wecken geflucht. Aber jetzt war ich so froh, dass die Rohrleitung genau Samstagfrüh und nicht in der Woche geplatzt war.

Als wir am Frühstückstisch saßen und unseren Kaffee schlürften, sah er auf sein Handy. Dann fragte mich Achim: »Warum hast du mich gleich sechsmal angerufen? War wohl sehr wichtig?«

»Und du mich fünfmal«, antwortete ich nur. Keiner erwar- tete eine richtige Antwort und wir lächelten uns beide nur an.