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Wir haben lange gechattet, wie so viele Frauen im Hamster, wolltest auch du nur schauen. Dich zu überzeugen, Mensch, was ein Aufwand, warum habe ich das getan? Ich weiß es nicht, aber irgendwie haben mich deine Widersprüche und deine Art gereizt, ich habe die Zeit investiert. Jetzt bin ich gespannt, du wärst nicht die erste Frau, für die ich 200 km gefahren bin und die dann nicht kommt. Ich stehe am Bahnhof, du wolltest mit der Bahn kommen, du solltest ein schwarzes Kleid, Strümpfe und High-Heels tragen.

Ebenso ein Hütchen mit kleinem Schleier, das sollte das Erkennungszeichen sein, klar wir hatten Bilder getauscht, aber…..! Es ist ein kleines Städtchen am Schwarzwaldaufstieg, warum so weit ab? Es war schwierig, ich hatte feste Vorstellungen, was ich mit dir tun, erleben, genießen will. Dafür brauche ich ein kleines Ferienhäuschen mit einem Balkenvorbau als Pergola oder Dachschutz, es muss alleine stehen, es muss mir die Möglichkeiten in den Möbeln schaffen! was habe ich im Internet gewühlt, als ich bemerkte, wie dein Widerstand ganz langsam schwand, wie unsere Fantasien, ja unsere, denn du hast sie mitentwickelt, auch dich langsam in den Bann zogen.

Nun, es ist geschafft, jetzt kommt gleich dein Zug, es wird sich entscheiden: mit oder ohne dich? Wieder umsonst? Ich glaube du kommst, die Ideen haben deine Sexualität anspringen lassen, haben dich wahrscheinlich veranlasst, ausbrechen zu wollen! Dich, die beruflich eigenständige Ehefrau…ja, Betonung liegt aber auf Frau und die war im Alltag in den Hintergrund geraten. Der Zug fährt ein, es ist am frühen Nachmittag, Schüler steigen aus, ein paar Leute …….. da bist du! Mein Herz schlägt hastig, tatsächlich du bist da! Ich gehe auf dich zu, wir haben vereinbart nicht zu reden, bis wir befriedigt…..! Ich ergreife deine Hand und gebe dir einen Handkuss, hacke dich unter, nehme deine Reisetasche.

Wir gehen zu meinem Auto, ich öffne dir die Tür. Du siehst mich an, raffst das Kleid und ziehst dein Höschen aus und setzt dich, wie wir vereinbart hatten, mit dem nackten Po auf den Sitz. Ich lege die Reisetasche in den Kofferraum, steige ein und fahre los. Meine Hand findet während der Fahrt ihren Weg zwischen deine Schenkel, streichelt, greift…. nähert sich deiner Weiblichkeit, kein Wort unterbricht die Stille, jetzt bin ich an deinem warmen und……ja…leicht feuchtem Geschlecht, also, auch du bist voller Erwartung, sehr schön.

Ich streichele dich, fahre deine Spalte mit dem Finger nach. Wir fahren in einen schmalen Weg, das Haus. Wir sind da! Ich steige aus, öffne dir die Tür, helfe dir aus dem Wagen. Wir gehen zur Haustür. Du öffnest das Kleid, ziehst es aus, reichst es mir, nun trägst du nur noch Strümpfe und Heels. Ich nehme aus meiner Jackentasche ein Hundehalsband, das ich dir anlege. Stolz, gelassen und schön stehst du da, du bist bereit, ich führe dich zur Haustür und öffne.

Dunkelheit empfängt uns, fahler Lichtschein dringt in den Flur. Ich schließe die Haustür und führe dich zur Wohnzimmertür, öffne. In der Mitte des Raumes steht ein Lehnenstuhl, auf einem Beistelltisch liegen Utensilien. Seile, Peitsche, Dildo, Augenmaske kannst du erkennen. Neben dem Stuhl steht eine Stehlampe, mit gedämpftem Licht erhellt sie das Stillleben! Ich führe dich zu dem Stuhl, bedeute dir dich auf die Sitzfläche zu knien, greife zu den Seilen und beginne dich zu binden, nehme mir zwei Seile, lege deine Arme über die Stuhllehne, binde deine Handgelenke an die Stuhlbeine, achte darauf, dass dein Kopf über der Lehne frei ist, dass die Höhe stimmt, wofür….

unwichtig, du wirst es erkennen, gehe um dich herum betrachte dich, die wortlose Stille steigert meine Erregung, ich freue mich auf deinen Körper, schon jetzt nur an den Händen fixiert und mit dem Hundehalsband geht eine starke Erregung für mich von dir aus. Es ist schön, dich zu betrachten. Jetzt nehme ich die nächsten Stricke und spreize deine Knie, soweit es der Stuhl zulässt, binde deine Knie an die Lehnen, ja, jetzt…du bist hilflose, wehrlos…du bist mir ausgeliefert, ich weiß dein Vertrauen zu schätzen, deine Bereitschaft, deinen Körper mir zu überlassen, dich meinen Spielen zu schenken, obwohl wir uns nur aus dem Chat kennen.

Nenn mich Dominus

Ich betrachte dich, streiche zart über deinen Rücken, deinen Po, streiche mit der Hand zart zwischen deine Beine…..ja… das habe ich mir gewünscht, dein Körper zeigt es, du bist geil, es gefällt dir dich hinzugeben, dich zu überlassen, die Kontrolle abzugeben. Ich gehe zum Beistelltisch, nehme die Augenbinde, lege sie dir an!Erst gehe ich nur um dich herum, ich nehme mir Zeit, ich betrachte, bewundere den Körper, der sich mir überlässt, streiche über den Rücken, küsse ihn, lecke deinen Hals, spiele mit deinen Pobacken, lecke auch dort, streichele deine Schenkel, gehe zum Tisch.

Kurzes Zögern, nein, es ist Zeit, ich nehme sie, drehe mich zu dir und setze die Peitsche sofort 2-mal ein. Du erschrickst, stöhnst leicht auf, krümmst den Rücken. Ich bin wieder bei dir, streichele den Rücken, fahre mit dem Mittelfinger die Wirbelsäule nach, küsse deine Schulterblätter, klatsch, die Peitsche findet deinen Po, der Mittelfinger tastet sich langsam in deine Pofurche. Gänsehaut beginnt zu wachsen, ich überstreiche den Anus, halte ganz kurz, wandere weiter! Ich prüfe deine Spalte, der Finger streicht von hinten, geht nach vorne, streicht außen…dann leichter Druck, ich suche deine Perle, mein Finger umkreist sie, streichelt sie, erregt dich, dein leises Stöhnen zeigt mir, ich bin richtig, Peitschenschlag, Eindringen von hinten, Finger krümmen, suchen….

ja, das scheint der Treffer zu sein, ich habe deinen G-Spot, Peitsche…. ! Vorsicht, denke ich mir, Zurückhaltung, keine Striemen, nur Rötung, schließlich will ich dich nach der ersten Nutzung verleihen, du sollst mir den Genuß bescheren, vor meinen Augen……! Ich beginne mit den Peitschenriemen über deinen Rücken zu streichen, reize den G-Punkt, lecke deinen Anus, mache dich scharf. Höre auf, stelle mich seitlich von dir, überlasse dich der Dunkelheit und deiner Fantasie, verhalte mich still.

Komme wieder schlage mit der Peitsche, schnell, mittelstark, fünf-, sechsmal klatscht die Peitsche auf deinen Rücken, trete jetzt hinter dich, Schluss mit Rücksicht mein Finger dringt ohne weitere Rücksicht in deine Muschi, beginnt dich zu ficken, jetzt tief und schneller werdend, die zweite Hand knetet deine Backen, sucht das Poloch, auch dort dringt jetzt ein Finger ein. Im Gegentakt suchen die Finger jetzt dein Körperinneres. Schade, dass ich nur zwei Hände habe, in die Muschi passt mehr….

ich will jetzt deinen Orgasmus, halte den Finger im Po ruhig, finde den G-Punkt, du wirst feuchter…. ich wüsste jetzt gerne, welche Bilder durch deinen Kopf kreisen, egal, ich muss dich fertig…..lecke dir über deine Backen, ficke dich……mehr, schneller, 3 Finger…dein Körper beginnt sich in der Fesselung zu bewegen, du stöhnst leise, weiter, immer weiter, du kommst, endlich, du kommst! Ich stehe auf öffne meine Hose, trete an deinen Kopf, greife dir ins Haar, hebe den Kopf an, mein Penis steht alleine von dem Anblick, ich halte ihn dir an den Mund, du öffnest deine Lippen……Ich ramme ihn dir hinein, sehr tief, heftig, du würgst, perfekt, ich ziehe zurück, schiebe ihn langsam nochmals, tief, tiefer, du würgst, ich schiebe weiter, schiebe ihn dir ganz, meine Hoden berühren deine Lippen, halte ihn, du bekommst keine Luft, willst zurück, die Fesseln und meine Hand lassen es nicht zu, 5 sek.

, ich ziehe zurück. Du hustest, dein Speichel rinnt, sehr schön, diese Öffnung wird mir noch viel Vergnügen bereiten, aber jetzt ist was anderes gefragt, es geht schon um meine Lust, aber mehr geht es um den Test, also, ich stoße ihn noch ein paarmal in deinen Mund und Hals, dann gehe ich um dich herum, ramme ihn dir in die Muschi, die ist vom Fingern noch feucht und vorgedehnt, fühlt sich gut an, hart und rücksichtlos stoße ich dich, kralle mich in deine Pobacken, geil….

ich muss aufpassen, du machst mich zu heiß…. ich ziehe raus, fingere dich, bringe dich wieder hoch, dein Körper reagiert, schön, du wirst wieder heiß, toll! Ich trete an dich heran, fingere dich weiter, setze mit der anderen Hand meinen Penis an deinen Hintereingang, drücke, hm…..so ungedehnt, eng, hm, ich nehme den Finger aus deiner Muschi, verteile deine Säfte um das rückwärtige Spielloch und drücke ihn langsam hinein, während ich gleichzeitig um dich greife deine Perle suche und zart über sie streiche, hm, es ist eng, es tut mir fast ein wenig weh, langsam aber immer schön mit Druck und immer schön a der Perle arbeiten……du zuckst kurz, verdammt, ich bin endlich durch den Schließmuskel! Ich beginne mich langsam und in kurzen Stößen zu bewegen.

Der Schließmuskel entspannt zunehmend, schön, die Arbeit an deiner Klitoris zeigt Früchte, ich spiele noch ein wenig, aber jetzt wird es Zeit, wir haben ja noch was vor! Also, jetzt geht es um mich, weg mit der Rücksicht, ich beginne deinen After härter zu nehmen, stoße jetzt ihn ganz hinein, ziehe langsam zurück, schnell und fest rein, jetzt will ich fertig werden! Ich höre jetzt auf zu kontrollieren, ich will ficken, ich habe jetzt alle Öffnungen, ich will dir meinen Saft tief in deinen Darm….

Die geile Klitoris nicht vergessen

Die geile Klitoris nicht vergessen! Aber wichtig ist es jetzt ur meine Geilheit in deinen Körper zu pumpen, ich stoße hart und fest immer wieder, du entspannst den Anus, deie Feuchte geht zurück, ist mir egal, ich muss kommen, ich ficke dich, endlich habe ich deinen Körper, ich spüre es dauert nicht mehr lange…. ich komme, tief in deinem Poloch spritze ich dir meinen Samen in den Darm! Es war ein geiler Fick! Ich halte still, ich spüre wie mein Glied abschlafft, lasse meine Hand ruhig noch kurz auf deiner Klit, ziehe mich zurück! Gehe um dich herum, nehme dir die Augenbinde ab knie mich nieder und küsse dich! „Du bist ein wundervolles Spielzeug!“ Ist der erste Satz, den ich dir sage und beginne dich vom Stuhl zu befreien, helfe dir auf, nehme dich in den Arm, küsse dich, nehme dich hoch und trage dich zum Bett, lege dich hin und mich neben dich, wir halten uns fest.

Du hast immer noch nichts gesagt! So, die erste Erfahrung war gemacht, nun kamen die anderen Fantasien: sie anbieten und zusehen, sie bestrafen, sie schreien hören, das Vordach ………aber das sind andere Fantasien…..vielleicht werde ich sie erzählen, ich kann jedoch jedem nur raten, nicht darauf……. Komme wieder schlage mit der Peitsche, schnell, mittelstark, fünf-, sechsmal klatscht die Peitsche auf deinen Rücken, trete jetzt hinter dich, Schluss mit Rücksicht mein Finger dringt ohne weitere Rücksicht in deine Muschi, beginnt dich zu ficken, jetzt tief und schneller werdend, die zweite Hand knetet deine Backen, sucht das Poloch, auch dort dringt jetzt ein Finger ein.

Im Gegentakt suchen die Finger jetzt dein Körperinneres. Schade, dass ich nur zwei Hände habe, in die Muschi passt mehr…. ich will jetzt deinen Orgasmus, halte den Finger im Po ruhig, finde den G-Punkt, du wirst feuchter…. ich wüsste jetzt gerne, welche Bilder durch deinen Kopf kreisen, egal, ich muss dich fertig…..lecke dir über deine Backen, ficke dich……mehr, schneller, 3 Finger…dein Körper beginnt sich in der Fesselung zu bewegen, du stöhnst leise, weiter, immer weiter, du kommst, endlich, du kommst! Ich stehe auf öffne meine Hose, trete an deinen Kopf, greife dir ins Haar, hebe den Kopf an, mein Penis steht alleine von dem Anblick, ich halte ihn dir an den Mund, du öffnest deine Lippen……Ich ramme ihn dir hinein, sehr tief, heftig, du würgst, perfekt, ich ziehe zurück, schiebe ihn langsam nochmals, tief, tiefer, du würgst, ich schiebe weiter, schiebe ihn dir ganz, meine Hoden berühren deine Lippen, halte ihn, du bekommst keine Luft, willst zurück, die Fesseln und meine Hand lassen es nicht zu, 5 sek.

, ich ziehe zurück. Du hustest, dein Speichel rinnt, sehr schön, diese Öffnung wird mir noch viel Vergnügen bereiten, aber jetzt ist was anderes gefragt, es geht schon um meine Lust, aber mehr geht es um den Test, also, ich stoße ihn noch ein paarmal in deinen Mund und Hals, dann gehe ich um dich herum, ramme ihn dir in die Muschi, die ist vom Fingern noch feucht und vorgedehnt, fühlt sich gut an, hart und rücksichtlos stoße ich dich, kralle mich in deine Pobacken, geil….

Ein krasser Fick ist es

ich muss aufpassen, du machst mich zu heiß…. ich ziehe raus, fingere dich, bringe dich wieder hoch, dein Körper reagiert, schön, du wirst wieder heiß, toll! Ich trete an dich heran, fingere dich weiter, setze mit der anderen Hand meinen Penis an deinen Hintereingang, drücke, hm…..so ungedehnt, eng, hm, ich nehme den Finger aus deiner Muschi, verteile deine Säfte um das rückwärtige Spielloch und drücke ihn langsam hinein, während ich gleichzeitig um dich greife deine Perle suche und zart über sie streiche, hm, es ist eng, es tut mir fast ein wenig weh, langsam aber immer schön mit Druck und immer schön a der Perle arbeiten……du zuckst kurz, verdammt, ich bin endlich durch den Schließmuskel! Ich beginne mich langsam und in kurzen Stößen zu bewegen. Es ist ein krasser Fick.

Der Schließmuskel entspannt zunehmend, schön, die Arbeit an deiner Klitoris zeigt Früchte, ich spiele noch ein wenig, aber jetzt wird es Zeit, wir haben ja noch was vor! Also, jetzt geht es um mich, weg mit der Rücksicht, ich beginne deinen After härter zu nehmen, stoße jetzt ihn ganz hinein, ziehe langsam zurück, schnell und fest rein, jetzt will ich fertig werden! Ich höre jetzt auf zu kontrollieren, ich will ficken, ich habe jetzt alle Öffnungen, ich will dir meinen Saft tief in deinen Darm….

Klit nicht vergessen! Aber wichtig ist es jetzt ur meine Geilheit in deinen Körper zu pumpen, ich stoße hart und fest immer wieder, du entspannst den Anus, deie Feuchte geht zurück, ist mir egal, ich muss kommen, ich ficke dich, endlich habe ich deinen Körper, ich spüre es dauert nicht mehr lange…. ich komme, tief in deinem Poloch spritze ich dir meinen Samen in den Darm! Es war ein geiler Fick! Ich halte still, ich spüre wie mein Glied abschlafft, lasse meine Hand ruhig noch kurz auf deiner Klit, ziehe mich zurück! Gehe um dich herum, nehme dir die Augenbinde ab knie mich nieder und küsse dich! „Du bist ein wundervolles Spielzeug!“ Ist der erste Satz, den ich dir sage und beginne dich vom Stuhl zu befreien, helfe dir auf, nehme dich in den Arm, küsse dich, nehme dich hoch und trage dich zum Bett, lege dich hin und mich neben dich, wir halten uns fest.

Du hast immer noch nichts gesagt! So, die erste Erfahrung war gemacht, nun kamen die anderen Fantasien: sie anbieten und zusehen, sie bestrafen, sie schreien hören, das Vordach ………aber das sind andere Fantasien…..vielleicht werde ich sie erzählen, ich kann jedoch jedem nur raten, nicht darauf…….

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