Versaute Schlampe macht Urlaub in Italien Teil 1

Versaute Schlampe macht Urlaub in Italien Teil 1

Wir waren im Sommer mal wieder auf dem Campingplatz in Italien. Ich bin schon seit meiner Kindheit dort und liebe es, dass man schnell zum Strand kommt..

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Am Abend war ich mit meinen Eltern und meiner Schwester in der Stadt, um eine Pizza zu essen. Als wir zur Kasse gehen wollten, kamen Luisa und ihre Eltern auf die Terrasse des Restaurants. Luisa ist wie ich 19 Jahre alt und kommt schon seit Jahren mit ihrer Familie in den Sommerferien hierher. Wir begrüßten uns alle und da die anderen noch bleiben wollten, gingen Luisa und ich am Strand entlang zum Campingplatz. Die Sonne war bereits untergegangen, aber die Wärme des Tages hielt noch an, und wir liefen barfuß durch die abklingenden Wellen. Obwohl wir immer über Messanger und E-Mail in Kontakt sind, hatten wir uns viel zu erzählen. Aber ich erzählte ihr nicht, was Marie und Ben heute Nachmittag auf dem Campingplatz passiert war. Als wir auf dem Campingplatz ankamen, holte ich meinen Schlafsack aus dem Wohnwagen und legte ihn in Luisas Zelt, denn wir wollten noch etwas plaudern. Ich zog mich aus und zog meinen kuscheligen Anzug mit langem Reißverschluss an, ohne etwas drunter, weil es ja nicht wirklich kalt werden sollte.


Als ich zu Luisas Zelt kam, um ihr meinen Schlafsack zu bringen und sie zum Waschraum zu holen, kam sie auf allen Vieren aus ihrem Igluzelt und hatte tatsächlich fast den gleichen Anzug an. Lachend warfen wir den Schlafsack ins Zelt und gingen mit unseren Zahnbürsten in den Waschraum. Als wir uns die Zähne geputzt hatten und gerade aus dem Waschraum kamen, stieß ich fast mit Marie zusammen, die wieder ihre Jeans und jetzt einen Kapuzenpulli trug. "Oh, hallo Lea! Hattest du einen schönen Abend?

Und wer ist das? Deine Schwester?" "Hey, ähm, Marie. Nein, das ist meine Freundin Luisa. " "Hallo Luisa. ", sagte Marie und ging an uns vorbei in den Waschraum. Als wir das Zelt fast erreicht hatten, hielt mich Luisa am Arm fest. "Wer war das? Sie war, ich weiß nicht, ..." "Heiß?", fragte ich. "Wow, irgendwie schon. "Wir kletterten ins Zelt und legten uns auf unsere Schlafsäcke, ich drehte mich zu Luisa und erzählte ihr ganz ruhig, was passiert war. "Lea, das ist verrückt. Hattest du schon mal Sex mit anderen Frauen?"

"Nein, aber das war wirklich verrückt. Was ist mit dir?" "Nein, auch noch nicht, aber ich kann mir vorstellen, dass es aufregend ist. "Wir sahen uns tief in die Augen und Luisa öffnete den Reißverschluss ihres Anzugs, der bis zum Boden reichte. Darunter hatte sie auch nichts an. Ich tat es ihr gleich, legte mich auf den Rücken und öffnete den Anzug bis zum Anschlag, zog ihn herunter und stieß ihn von den Füßen. Ich kniete Luisa gegenüber und wir streichelten uns gegenseitig über die Brüste. Sie war noch nicht gebräunt und hatte sehr glatte, weiche Haut, ihre rosa Brustwarzen wurden langsam hart und ganz. Sie hatte schöne geschwollene Brustwarzen. Ihr Bauch war schlank und um ihre Muschi herum waren dünne blonde Haare, ihre blonden Locken hingen an einer Seite ihres Gesichts herunter.

Unsere Hände fuhren über unsere Körper, über unsere Brüste, unsere Arme hinunter zu unseren Hüften, über unsere Pobacken und sanft zu unseren Schritthöfen. Ganz sanft, ohne viel Druck auszuüben und ohne in uns einzudringen. Wir atmeten beide schwer und streichelten uns weiterhin gegenseitig. Unsere Lippen tasteten sich weiter ab, aber wir küssten uns nicht. Unsere Hände umkreisten unsere Brustwarzen und nahmen unsere Brüste ganz in die Hände des anderen, massierten sie zärtlich und ließen sie wieder los. Immer wieder glitt Luisas Hand sanft zwischen meine Beine und meine Muschi wurde langsam feucht und öffnete sich. Ich beugte mich vor und küsste ihre Brüste

Ihre Brustwarzen glitten in meinen Mund und ich saugte an den dicken, festen Nippeln. Luisa stöhnte. Sie zog ihre Beine nach vorne und schob sie wie eine Schere zwischen meine. Unsere Muschis drückten gegeneinander und wir hoben und senkten unsere Hüften. Wir sahen uns in die Augen, während wir uns sanft schmatzten. Das Zelt war so klein, dass meine Hände durch die Öffnung in der kleinen Markise griffen, als ich mich streckte, mein Körper sich anspannte und dehnte

Ich erschrak, als andere Hände meine berührten und Marie sich durch die enge Öffnung im Zelt schob. Sie kletterte über mich, zog ihren Kapuzenpullover aus, öffnete ihre Jeans, damit ich sie herunterziehen konnte. Dann streckte sie ihre Pobacken vor mir aus und begann Luisa zu küssen, die Marie wortlos liebte. Maries gebräunte Brüste hingen herunter, als sie Lusia auf allen Vieren küsste. Lusia drückte ihre Möse fester gegen meine und zuckte in kurzen Abständen. Ich beugte mich hinunter und küsste Maries Hintern, ohne meine Möse von Luisas zu nehmen. Marie streckte ihren Hintern hoch, so dass ich ihre offene Muschi durch ihre Beine sehen konnte. Luisas Finger schoben sich von vorne in mein Blickfeld und teilten Maries saftige Muschi. Ich griff von hinten durch Maries Beine und spürte, wie feucht sie war. Ihr Saft verteilte sich auf meinen Fingern und ich rieb ihn über ihren ganzen Schlitz bis hin zu ihrem Arschloch. Marie hob ihren Kopf und entspannte ihren Arsch, als ich meinen Finger über ihr Loch gleiten ließ. Zur gleichen Zeit spürte ich, wie Lusia losließ und sich unter uns zurückzog. Sie kniete sich hin, nahm meinen Kopf in ihre Hände und flüsterte leise: "Das ist das Verrückteste und Schönste, was ich je gemacht habe!" Dann drückte sie mich auf den Rücken, legte meine Beine auf ihre Schultern und begann, erst meine Muschi und dann meinen Hintern und meine Muschi ausgiebig zu lecken,

Marie hatte sich ebenfalls aufgerichtet und fingerte meinen Kitzler und ihre Muschi, küsste mich immer wieder und wechselte mit ihrer Hand von ihrer Muschi zu Luisas. Ich spürte, wie es in mir aufstieg und ich kurz davor war, abzuspritzen. Ich wollte Luisa küssen und von Marie in beide Löcher gefingert werden.

Versaute Schlampe macht Urlaub in Italien Teil 3

Versaute Schlampe macht Urlaub in Italien Teil 3

Es war schon warm im Zelt, obwohl die Sonne noch nicht lange aufgegangen war. Dieser Sommer war auch für Italien extrem...

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